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Schmerzreport
— Ratgeber für schmerzfreies Leben —

Münchner Schmerzmediziner enthüllt: Reib dieses „Mineral“ auf Dein Knie, um „Knochen auf Knochen“-Schmerzen sofort zu lindern

Kein Kniegelenkersatz, kein Kortison. Nur eine abendliche Routine für Dein Knie. Was sie für Deinen Knorpel tun kann, beschäftigt inzwischen auch die Gelenkforschung.

★★★★★★  12.230 Bewertungen

Dr. med. Thomas Berger Von Dr. med. Thomas Berger, Führender Schmerzmediziner  · 

Guten Tag, mein Name ist Dr. Thomas Berger. Ich bin Facharzt für Schmerzmedizin mit eigener Praxis in München.

Seit über 12 Jahren behandle ich Patienten mit chronischen Gelenkschmerzen — Männer wie Frauen, die meisten über 50.

In der Zeit habe ich so gut wie alles erlebt, was mit dem Kniegelenk zu tun hat:

  • Knirschen und Reiben bei jeder Bewegung, als wäre Sand im Gelenk
  • Morgensteifigkeit, die erst nach 10 Minuten nachlässt
  • Knie, die beim Treppensteigen nachgeben — ohne Vorwarnung
  • Schwellungen, die nie ganz verschwinden
  • Aufstehen vom Stuhl nur noch mit beiden Händen an der Lehne

Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt. Ich dachte lange, mich kann nichts mehr überraschen.

Patienten, die morgens 15 Minuten auf der Bettkante sitzen, weil ihre Knie so steif sind, dass sie nicht aufstehen können. Menschen, die jede Treppe meiden und lieber den Aufzug suchen. Die ihre Enkel nicht mehr auf dem Boden besuchen, weil sie nicht mehr hochkommen. Und dann gab es einen Fall, der alles verändert hat …

Röntgenbilder, bei denen ich mich gefragt habe, wie der Patient überhaupt noch durch den Tag kommt

Was hinter den meisten dieser Beschwerden steckt, habe ich allerdings erst im vergangenen Jahr wirklich verstanden.

Es war spät an einem Donnerstagabend. Ich las noch ein paar neue Studien zur Knorpelregeneration auf PubMed und stieß dabei auf etwas, das mich seitdem nicht mehr loslässt.

Der 30-Sekunden-Knie-Test

Mach das jetzt, bevor Du weiterliest.

Setz Dich auf einen stabilen Stuhl. Leg Deine Handfläche flach auf die Kniescheibe. Steh langsam auf und setz Dich genauso langsam wieder hin. Achte darauf, was Du unter Deiner Hand spürst.

Wenn es sich GLATT anfühlt, mit vielleicht einem kleinen Klicken — bist Du noch auf der sicheren Seite. Aber dieses Zeitfenster bleibt nicht ewig offen.

Wenn Du ein TROCKENES, SANDIGES REIBEN spürst — wie Sand zwischen zwei Glasscheiben — bist Du vermutlich nahe der kritischen Grenze. Dein Knorpel wird schneller abgebaut, als Dein Körper ihn reparieren kann.

Wenn Du ein TIEFES KNIRSCHEN spürst oder ein Schmerz Dich stoppt — schließ diese Seite nicht. Was jetzt kommt, wurde zuerst für Dich geschrieben.

Warum Dein Knie Dich Jahr für Jahr stärker quält

Stell Dir vor, das Knirschen bei jeder Bewegung, die Schwellung, die nie ganz verschwindet, die Steifigkeit am Morgen und sogar die schlaflosen Nächte hätten dieselbe Ursache: einen Vorgang in Deinem Gelenkgewebe, über den im Sprechzimmer kaum jemand redet.

Klingt überraschend? Genau darauf deutet die aktuelle Forschung aber hin.

Und es hat fast nie etwas mit normalem „Verschleiß“ zu tun.

Das ist das Erste, was die meisten nicht glauben. Aber Fakt ist: Dein Knorpel nutzt sich nicht einfach ab wie ein Bremsbelag. Er wird von innen heraus zerstört — von Zellen, die längst hätten sterben sollen.

Millionen von Menschen über 50 haben auf dem Röntgenbild erheblichen Knorpelabbau — ohne jede Beschwerde. Null Schmerzen. Null Knirschen.

Und Millionen andere haben auf dem Röntgenbild nur leichte Veränderungen — und trotzdem unerträgliche Knieschmerzen.

Wenn also die Abnutzung allein nicht das Problem ist … was dann?

Dein Knorpel verhungert. Und das ist nicht bildlich gemeint.

Stell Dir Deinen Knieknorpel vor wie einen dicken, feuchten Schwamm, der zwischen den beiden Knochen Deines Knies liegt.

Solange dieser Schwamm prall und elastisch ist, federt er jeden Schritt ab. Er gleitet. Er regeneriert sich selbst. Und Du merkst von ihm gar nichts.

Was die wenigsten Menschen wissen …

Etwa ab 50 beginnt in diesem Gelenkgewebe ein schleichender Prozess. Und zwar jeden Tag.

1) Zombie-Zellen setzen sich in Deinem Gelenkgewebe fest.

In Deinem Knorpel, in der Gelenkinnenhaut, in der Gelenkkapsel und im Bindegewebe rund um Dein Knie sammeln sich Zellen, die eigentlich absterben sollten — es aber nicht tun. Sie reparieren nichts. Sie produzieren keinen neuen Knorpel. Aber sie sterben auch nicht. Forscher nennen sie „seneszente Zellen“ — oder einfach: Zombie-Zellen.

2) Diese Zombie-Zellen schütten einen toxischen Cocktail aus Enzymen und Entzündungsstoffen aus.

Tag für Tag, Jahr für Jahr. Sie lösen die Kollagen-Matrix Deines Knorpels auf — wie Termiten, die sich durch Holz fressen. Gleichzeitig blockieren sie die Reparatursignale, die Dein Körper an die Knorpelzellen schickt. Und ohne den Zellbrennstoff NAD+ können Deine Knorpelzellen weder reparieren noch neuen Knorpel aufbauen.

Die Forscher nennen das „Knorpel-Verfall“.

Zusammen sorgen beide Prozesse dafür, dass Dein Knieknorpel immer dünner wird. Das hat drei Folgen:

Dein Knorpel wird von innen aufgelöst.
Die Zombie-Zellen setzen Enzyme frei, die die Kollagenstruktur Deines Knorpels zersetzen. Der Schwamm wird dünner, trockener, brüchiger. Nicht weil Du ihn „abgenutzt“ hast — sondern weil er von innen aufgefressen wird.

Knochen reibt auf Knochen.
Wenn der Schwamm zu dünn wird, reiben die Knochenenden direkt aufeinander. Das ist das Knirschen, das Du spürst. Das ist der stechende Schmerz beim Treppensteigen. Nicht weil Dein Knie „alt“ ist — sondern weil kein Polster mehr da ist.

Der Kreislauf beschleunigt sich.
Je dünner der Knorpel wird, desto mehr Druck entsteht auf die verbliebenen Zellen. Mehr Druck bedeutet mehr Entzündung. Mehr Entzündung lockt mehr Zombie-Zellen an. Mehr Zombie-Zellen fressen mehr Knorpel. Deshalb wird es jedes Jahr ein bisschen schlimmer — und nie von allein besser.

Genau darauf lassen sich die meisten Knieschmerzen zurückführen, die ich bei Patienten über 50 sehe. Und auch das Knirschen und die Schwellung, über die viele erst reden, wenn es schon fast zu spät ist.

Und das ist erst die halbe Wahrheit …

Ibuprofen dämpft den Schmerz. Kortison-Spritzen betäuben die Entzündung für ein paar Wochen. Hyaluronsäure polstert das Gelenk kurzzeitig auf. Und der Kniegelenkersatz tauscht Dein Gelenk gegen ein künstliches aus.

Dafür sind sie gemacht, und manchen Patienten helfen sie auch.

Um die Zombie-Zellen, die Deinen Knorpel von innen heraus zerstören, kümmert sich aber keines davon.

Deshalb sehe ich so oft Patienten, die seit Jahren jeden Morgen Ibuprofen schlucken, trotzdem jede Nacht vor Schmerzen aufwachen und sich vor dem nächsten Schritt fürchten: einer stärkeren Tablette, die ihnen den Magen ruiniert — oder einer OP mit 35 % Misserfolgsrate und monatelanger Reha.

Aus meiner Sicht braucht es deshalb drei Dinge gleichzeitig:

Erstens: die Zombie-Zellen aus dem Gelenkgewebe ausspülen.

Also genau das wiederherstellen, was Dein Körper in jüngeren Jahren von selbst konnte: beschädigte Zellen abräumen und entsorgen. Dann hört der toxische Cocktail auf, der Deinen Knorpel Tag für Tag weiter zersetzt.

Zweitens: die Entzündungskaskade stoppen.

Chronische Entzündung im Gelenk erzeugt Schwellung. Schwellung erhöht den Druck auf den Knorpel. Mehr Druck beschleunigt den Abbau. Dieser Kreislauf muss gebrochen werden — sonst kommt der Schmerz immer wieder.

Drittens: den Knorpelzellen den Brennstoff zurückgeben, den sie zur Reparatur brauchen.

Deine Knorpelzellen brauchen NAD+, um sich selbst zu heilen und neue Knorpelsubstanz aufzubauen. Ab 50 produziert Dein Körper davon immer weniger. Ohne diesen Brennstoff kann sich kein Knorpel regenerieren — egal, wie viele Spritzen Du bekommst.

Jahrelang habe ich meinen Patienten gesagt, dass man mit Knieschmerzen eben leben lernen muss.

Dehnübungen, Wärme, Physiotherapie, Glucosamin. Das habe ich alles empfohlen. Es ist aber nicht alles, was Du tun kannst.

Denn Zombie-Zellen, die sich bereits in Deinem Gelenkgewebe festgesetzt haben, verschwinden nicht, nur weil Du ab heute jeden Morgen dehnst. Sie sind bereits da — und genau dort muss man ansetzen.

Deinen Knieknorpel auf natürliche Weise unterstützen — ganz einfach von zu Hause aus

Mit der Frage, warum manche Gelenke sich selbst reparieren können und andere nicht, hat sich unter anderem der Nobelpreisträger Yoshinori Ohsumi beschäftigt — einer der bedeutendsten Zellforscher unserer Zeit.

Er erhielt den Nobelpreis für die Entdeckung der Autophagie — des körpereigenen Mechanismus, mit dem Zellen beschädigtes Material abbauen und entsorgen. Also genau der Prozess, der dafür sorgt, dass Zombie-Zellen beseitigt werden.

(Dieser Mechanismus lässt ab 50 drastisch nach. Und genau dann beginnen die Probleme.)

Parallel dazu haben Forscher am Alternslabor der Mayo Clinic etwas entdeckt, das bis dahin niemand mit Knieschmerzen in Verbindung gebracht hatte: Cluster von Zellen im degenerierenden Gelenkgewebe, die tot aussahen — aber noch metabolisch aktiv waren.

Sie reparierten nichts. Sie produzierten keinen neuen Knorpel. Aber sie starben auch nicht. In den Studien nannte man sie „seneszente Zellen“. Zombie-Zellen.

Und als die Forscher diese Zombie-Zellen aus den Gelenken alternder Versuchstiere entfernten, geschah etwas Bemerkenswertes: Der Knorpelabbau verlangsamte sich. Die Entzündung ging zurück. Die Gelenkfunktion verbesserte sich.

Daraus ergaben sich für mich drei Bausteine:

Magnesium-Niacinamid — der Zellbrennstoff, der Deinem Knorpel fehlt.

Niacinamid hebt den NAD+-Spiegel in Deinen Knorpelzellen. NAD+ ist der Energieträger, den Dein Körper ab 50 immer weniger produziert — und ohne den sich kein Knorpel reparieren kann. In Kombination mit Magnesium wird dieser Brennstoff direkt ins Gewebe transportiert.

Für mich der wichtigste Baustein: Ohne NAD+ bleibt jede andere Behandlung Symptomkosmetik.

Boswellia (Weihrauch) — der Entzündungsstopper.

Boswellia unterbricht die Entzündungskaskade, die von den Zombie-Zellen ausgelöst wird. Nicht indem er den Schmerz betäubt — sondern indem er den Kreislauf aus Entzündung, Schwellung und erneutem Knorpelabbau an der Wurzel bricht.

Arnika — der Regenerationsbeschleuniger.

Arnika beruhigt das entzündete Gewebe rund um Dein Gelenk, reduziert die Schwellung und fördert die Durchblutung. Erst wenn die Schwellung nachlässt und frisches Blut das Gelenk erreicht, können Nährstoffe wieder dort ankommen, wo sie gebraucht werden.

Damit war das Bild für mich vollständig:

  • Magnesium-Niacinamid gibt den Knorpelzellen den Brennstoff zurück, den sie zur Reparatur brauchen.
  • Boswellia stoppt die Entzündungskaskade, die den Knorpel seit Jahren zersetzt.
  • Arnika löst die Schwellung und öffnet den Weg für die Regeneration.

Für mich ist das die schlüssigste Kombination, auf die die Forschung derzeit hinweist. Sie hatte nur einen Haken.

Und dann kam der entscheidende Unterschied: die Anwendungsform.

Das Problem bei Tabletten und Kapseln ist simpel: Deine Magensäure zerstört einen Großteil der Wirkstoffe, bevor sie überhaupt am Gelenk ankommen. Deshalb funktionieren die meisten oralen Nahrungsergänzungsmittel bei Knieschmerzen nicht — der Wirkstoff kommt nie dort an, wo er gebraucht wird.

Die Lösung: eine topische Anwendung. Also direkt auf die Haut, genau dort, wo Dein Kniegelenk sitzt. Kein Umweg über Magen, Leber oder Nieren. Der Wirkstoff geht direkt ins Gewebe.

In der Apotheke habe ich allerdings kein Produkt gefunden, das alle drei Wirkstoffe in einer topischen Formel kombiniert. Glaub mir, ich habe lange gesucht.

Die meisten Magnesium-Cremes sind reine Kosmetik. Bei Boswellia steckt fast immer die billige, niedrig dosierte Form drin. Und Arnika wird so gut wie nie mit den anderen beiden in einer medizinischen Formel kombiniert.

Dann brachte mir eine Patientin eine Dose mit in die Praxis: Magnesium Breeze™ von Caviraa — ein kleines Unternehmen, das seine Produkte in Deutschland nach pharmazeutischen Standards herstellen lässt und in aller Ruhe genau an dieser Dreifach-Kombination gearbeitet hatte.

Ich habe mir Rezeptur, Dosierung und Herstellung in Ruhe angeschaut und Caviraa dann per E-Mail kontaktiert. Daraus wurde ein intensiver Austausch: Ich bekam Einblick in die Entwicklung und konnte alle Fragen zum Produkt und zum Unternehmen dahinter stellen. Danach habe ich es selbst zwei Monate lang angewendet — und war überzeugt.

Das ist Caviraa Magnesium Breeze™

Magnesium Breeze ist eine topische Creme, die genau auf dieser Dreier-Kombination aufbaut.

Sie enthält Magnesium-Niacinamid, Boswellia und Arnika — in einer medizinischen Formel, die direkt über die Haut wirkt, genau dort, wo Dein Kniegelenk sitzt.

Magnesium-Niacinamid hebt den NAD+-Spiegel in Deinen Knorpelzellen — den Brennstoff, den Dein Knorpel zur Reparatur und zum Aufbau neuer Substanz braucht.*

Gleichzeitig unterbricht Boswellia die Entzündungskaskade, die von den Zombie-Zellen ausgelöst wird — damit der Kreislauf aus Entzündung, Schwellung und erneutem Knorpelabbau endlich gestoppt wird.*

Und Arnika beruhigt das entzündete Gewebe rund um das Gelenk und fördert die Durchblutung, damit Nährstoffe wieder dort ankommen, wo sie gebraucht werden.*

So wird Dein Knieknorpel von allen drei Seiten gleichzeitig unterstützt. Und genau darauf kommt es auf lange Sicht an.*

Du musst Dich dabei nicht nur auf mein Wort verlassen.

Während ich diesen Artikel schreibe, wenden bereits mehr als 12.000 Menschen im deutschsprachigen Raum täglich Magnesium Breeze an.

Die Anwendung ist ganz einfach: Du trägst die Creme abends auf und um Dein Knie auf — auf die Kniescheibe, seitlich am Gelenk und in die Kniekehle. Einmassieren, kurz einziehen lassen, fertig.

Kein Schlucken, keine Magensäure, keine Belastung für Leber oder Nieren. Der Wirkstoff geht direkt ins Gewebe — ohne Umweg.

Einmal auftragen. Mehr ist es nicht.

Jetzt fragst Du Dich wahrscheinlich zwei Dinge …

Wo bekommst Du Magnesium Breeze?

… und was kostet es?

Die erste Frage ist schnell beantwortet — und trotzdem wichtig.

Magnesium Breeze wird in Deutschland nach pharmazeutischen Qualitätsstandards hergestellt. Die Dreifach-Formel aus Magnesium-Niacinamid, Boswellia und Arnika in der richtigen Dosierung und in einer Textur, die tatsächlich ins Gewebe eindringt, ist aufwendiger als eine gewöhnliche Magnesiumcreme aus dem Drogeriemarkt.

Deshalb ist Magnesium Breeze immer wieder knapp. Caviraa gibt alles, um mit der Nachfrage Schritt zu halten — schafft es derzeit aber schlicht nicht.

Wer Magnesium Breeze einmal ausprobiert hat, bestellt oft gleich für die Partnerin, den Bruder oder einen guten Freund mit. Dazu kommen Leser von Artikeln wie diesem, die zum ersten Mal vom Dreifach-Protokoll hören.

So ist jede neue Charge schnell vergriffen.

Wenn Du diese Zeilen liest, sind vermutlich noch ein paar Dosen verfügbar — sonst hätte man die Seite längst vom Netz genommen. Wie lange noch, kann Dir allerdings niemand versprechen.

Magnesium Breeze könnte schon morgen ausverkauft sein … vielleicht sogar heute

Und wenn die letzte Dose verkauft ist, kann es Wochen dauern, bis Nachschub kommt. Die Herstellung der medizinischen Formel lässt sich nicht einfach beschleunigen.

Wenn Du Dein Kniegelenk also ernsthaft unterstützen möchtest, rate ich Dir, diese Seite jetzt nicht zu schließen.

Vielleicht ist das Deine einzige Gelegenheit, Magnesium Breeze zu bekommen — und endlich wieder die Treppe hinunterzugehen, ohne Dich am Geländer festzuklammern.*

Ich zeige Dir deshalb jetzt, wie Du Dir Magnesium Breeze noch heute sichern kannst.

Magnesium Breeze gibt es NUR auf der offiziellen Website von Caviraa

Nicht in der Apotheke, nicht im Drogeriemarkt, nicht bei Amazon oder eBay.

Siehst Du dort etwas Ähnliches, handelt es sich um eine gewöhnliche Magnesiumcreme ohne die medizinische Dreifach-Formel. Das echte Magnesium Breeze mit Niacinamid, Boswellia und Arnika in der richtigen Dosierung bekommst Du ausschließlich über die offizielle Website von Caviraa.

Wenn man bedenkt, was in jeder Dose steckt — die pharmazeutische Herstellung in Deutschland, die drei Wirkstoffe in einer topischen Formel, die tatsächlich ins Gelenkgewebe eindringt, und die Forschung hinter dieser Kombination — ist der Preis ehrlich gesagt ein Schnäppchen.

Zum Vergleich: Eine einzige Kortison-Spritze beim Orthopäden kostet zwischen 80 und 200 €, und die Wirkung hält oft nur ein paar Wochen. Eine Serie Hyaluronsäure-Spritzen liegt schnell bei 300 bis 500 €. Und ein Kniegelenkersatz kostet die Kasse — oder Dich — bis zu 20.000 €.

Caviraa wollte aber nicht, dass sich jemand die Unterstützung seiner Gelenke nicht leisten kann.

Deshalb kostet Magnesium Breeze nur einen Bruchteil dessen, was vergleichbare medizinische Topika kosten

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Das einzige Risiko: diese Gelegenheit zu verpassen

Das einzige Risiko ist, dass Du es später bereust, diese Gelegenheit verpasst zu haben — und Magnesium Breeze nicht mehr mit diesem Rabatt bekommst.

Ich weiß genau, was passiert, wenn Du diese Seite jetzt schließt. Ich habe es bei Patienten über die Jahre unzählige Male erlebt.

Du probierst weiter Ibuprofen, Dehnübungen oder die nächste Salbe aus der Apotheke. Ab und zu gibt es vielleicht einen erträglicheren Tag, und Du redest Dir ein, dass das schon reicht.

Doch in Deinem Gelenkgewebe läuft alles so weiter wie bisher. Die Zombie-Zellen sitzen fest, der Knorpel wird dünner. Und irgendwann liegt beim Orthopäden das Gespräch über den Kniegelenkersatz auf dem Tisch.

Ich sage das nicht, um Dir Angst zu machen. Ich möchte ehrlich zu Dir sein: Bei Knorpelabbau gilt — je früher Du etwas tust, desto besser. Knorpelschäden, die zu lange bestehen, lassen sich irgendwann nicht mehr umkehren. Deshalb zählt die Entscheidung, die Du heute triffst.

Also … wie entscheidest Du Dich?

Sagst Du „NEIN“ und machst weiter wie bisher?

ODER gehst Du den richtigen Schritt: Du bestellst eine, zwei oder mehr Dosen Magnesium Breeze und erlebst in den nächsten 90 Tagen, wie es sich anfühlt, wieder die Treppe hinunterzugehen, ohne Dich am Geländer festzuhalten, morgens aufzustehen, ohne 10 Minuten zu warten, und Dich hinzuknien, ohne Angst zu haben, nicht mehr hochzukommen?

Denk daran: Es geht nicht nur um Dich.

Es geht darum, wieder die Treppe hinunterzugehen — ohne dass Dein Partner unten steht und sich Sorgen macht, dass Du stürzt.

Es geht darum, wieder der Mensch zu sein, den Deine Liebsten kennen: spontan, aktiv, dabei — und nicht derjenige, der bei jedem Spaziergang sagt „Geht ohne mich, ich kann nicht so weit laufen.“

Es geht darum, Dich wieder zu Deinen Enkeln auf den Boden zu setzen und mit ihnen zu spielen — und danach einfach aufzustehen. Ohne Hilfe. Ohne Schmerz.

Du bist es Dir und den Menschen, die Du liebst, schuldig, Magnesium Breeze eine echte Chance zu geben.

  • Du kannst Deine Knieschmerzen endlich an der Wurzel packen.
  • Du kannst endlich wieder aufstehen, ohne dass der erste Schritt zur Qual wird.
  • Du kannst endlich wieder leben, statt nur den Schmerz zu verwalten.

Viele Menschen, denen ich Magnesium Breeze empfohlen habe, haben diesen Schritt schon gemacht. Du schaffst das auch.

Wenn Du bereit bist, klick auf den großen Button unten und bestelle Dein Magnesium Breeze.

Und denk daran: Wenn es sich in Deinem Leben keinen Platz verdient, zahlst Du nichts.

UPDATE

Die Nachfrage nach Caviraa Magnesium Breeze mit Magnesium-Niacinamid, Boswellia und Arnika ist stark gestiegen. Die Dosen gehen weg wie warme Semmeln.

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Kommentare
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Renate Hartmann
Hat das schon jemand bei Knieschmerzen ausprobiert? Mein rechtes Knie knirscht seit Monaten bei jeder Treppe. Mein Orthopäde sagt, der Knorpel ist fast weg. Will auf keinen Fall eine Knie-OP.
Gefällt mir·Antworten·7·48 Min.
Klaus Mertens
Renate, ich nutze es jetzt seit etwa 9 Wochen. Vorher konnte ich morgens kaum aufstehen, das Knie war so steif, dass ich 10 Minuten auf der Bettkante sitzen musste. Jetzt stehe ich einfach auf und gehe los. Das Knirschen ist auch deutlich leiser geworden. Probier es aus, die Garantie macht es ja risikofrei.
Gefällt mir·Antworten·11·32 Min.
Dieter Schulte
Ich habe meine Dose noch zum vollen Preis gekauft und jetzt gibt es bis zu 68 % Rabatt? Das ist ja ärgerlich!
Gefällt mir·Antworten·3·45 Min.
Hannelore Becker
Wie lange dauert der Versand??
Gefällt mir·Antworten·2·1 Std.
Gerhard Neumann
Hallo Hannelore, bei mir hat es 5 Werktage gedauert. War gut verpackt.
Gefällt mir·Antworten·3·38 Min.
Wolfgang Richter
Meine Frau hat es mir bestellt, weil sie es nicht mehr ausgehalten hat, mich jeden Abend stöhnen zu hören, wenn ich die Treppe hochgegangen bin. Jetzt sind es gut zwei Monate, und gestern bin ich zum ersten Mal seit Jahren die Treppe runtergelaufen. Nicht gegangen. Gelaufen. Meine Frau stand unten und hat geweint. Ich auch, ehrlich gesagt.
Gefällt mir·Antworten·16·1 Std.
Petra Schäfer
Das ist ja eine tolle Geschichte! Freut mich sehr für euch beide.
Gefällt mir·Antworten·4·42 Min.
Horst Winkler
Klingt richtig gut! Habe mir gerade zwei Dosen bestellt!
Gefällt mir·Antworten·4·1 Std.
Günter Frank
Hast Du es schon bekommen? Wie waren die ersten Tage?
Gefällt mir·Antworten·2·29 Min.
Helga Roth
Bei uns war es nach einer Woche da. Mein Mann trägt es seit drei Wochen auf und kann endlich wieder im Garten arbeiten. Das war immer sein größtes Hobby, und seit zwei Jahren hat er es komplett aufgegeben wegen der Knie. Gestern hat er die Rosen geschnitten. Drei Stunden auf den Knien. Ich konnte es nicht glauben.
Gefällt mir·Antworten·13·1 Std.
Jens Albers
Hat es schon jemand zusammen mit Glucosamin genommen? Mein Arzt hat mir Glucosamin-Kapseln verschrieben, aber das bringt alleine irgendwie nichts.
Gefällt mir·Antworten·3·2 Std.
Rolf Petersen
Ich habe das Glucosamin nach einem Monat Magnesium Breeze abgesetzt. Brauchte ich nicht mehr. Die Creme allein hat mehr gebracht als Glucosamin in drei Jahren. Aber sprich am besten mit Deinem Arzt.
Gefällt mir·Antworten·8·1 Std.
Axel Brückner
Gerade bestellt! Bin gespannt, ob das Knirschen endlich aufhört.
Gefällt mir·Antworten·2·2 Std.
Ingrid Meier
Mein Mann konnte seit einem Jahr nicht mehr in die Badewanne steigen. Das Knie hat einfach nicht mehr mitgemacht. Letzte Woche hat er zum ersten Mal wieder gebadet statt nur geduscht. Klingt nach einer Kleinigkeit, aber für uns war das ein Riesending. Danke, Magnesium Breeze.
Gefällt mir·Antworten·9·2 Std.
Erika Vogt
Weiß jemand, ob man das auch auf die Hüfte auftragen kann? Meine Knie sind das eine, aber die Hüfte macht auch Probleme.
Gefällt mir·Antworten·3·3 Std.
Norbert Haas
Hallo Erika, ich nutze es für Knie UND Hüfte. Funktioniert beides. Im Artikel steht ja auch, dass es überall dort wirkt, wo Gelenke betroffen sind.
Gefällt mir·Antworten·5·2 Std.
Sigrid Lange
Gut zu wissen! Habe nämlich dasselbe Problem.
Gefällt mir·Antworten·2·1 Std.
Karl-Heinz Busch
Abends auftragen und fertig, einfacher geht’s nicht. Ich habe über die Jahre einiges ausprobiert: Kniebandage, Glucosamin, Voltaren, Teufelskralle, Kortison-Spritzen — nichts hat dauerhaft geholfen. Das hier ist das Erste, bei dem ich morgens aufstehe und nicht erst fünf Minuten warten muss, bis sich das Knie bewegen lässt. Mein Orthopäde hat beim letzten Termin gestaunt.
Gefällt mir·Antworten·10·3 Std.
Walter Ziegler
Bin total begeistert! Endlich wieder Treppen steigen ohne Geländer.
Gefällt mir·Antworten·4·2 Std.
Bärbel Kühn
War skeptisch, habe es dann aber für meinen Mann bestellt. Er konnte seit zwei Jahren nicht mehr mit unseren Enkeln auf dem Boden spielen, weil er nicht mehr hochgekommen ist. Letzte Woche hat er sich einfach hingesetzt, mit den Kleinen Lego gebaut, und ist danach aufgestanden. Ohne Hilfe. Ohne sich irgendwo festzuhalten. Die Kinder haben gejubelt. Bin so froh, dass wir es versucht haben.
Gefällt mir·Antworten·14·3 Std.
Ralf Dietrich
Ich liebe mein Magnesium Breeze. Musste heute nachbestellen, weil sich mein Nachbar ständig welche bei mir holt!
Gefällt mir·Antworten·5·4 Std.
Ute Fischer
Haha, kenne ich! Zum Glück war heute noch etwas da. Habe sofort bestellt, bevor es wieder ausverkauft ist wie beim letzten Mal.
Gefällt mir·Antworten·4·3 Std.

*Individuelle Ergebnisse können abweichen. Die Erfahrungsberichte sind nicht repräsentativ für typische Ergebnisse. Kundenstimmen geben persönliche Erfahrungen wieder und ersetzen keine medizinische Beratung. Die auf dieser Seite bereitgestellten Informationen dienen nur zu Informationszwecken und sind nicht als Ersatz für den Rat Ihres Arztes oder einer anderen medizinischen Fachkraft oder für Informationen auf oder in einem Produktetikett oder einer Verpackung gedacht.